Frau im Bett Wecker schlaflos
Schlafstörungen: ein häufiges Leiden

Etwa jeder dritte Schweizer kann nicht richtig schlafen. Das geht aus einer Erhebung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahr 2018 hervor. Besonders häufig leiden Frauen und Ältere unter Schlafstörungen. Doch ab wann wird unruhiger Schlaf zum Problem und wie lässt sich die Schlafstörung behandeln?

Probleme beim Einschlafen oder ein unruhiger Schlaf, frühmorgendliches Aufwachen oder Tagesmüdigkeit: Schlafstörungen können viele Formen annehmen. Sie alle verkürzen die wichtigen (meist nächtlichen) Erholungsphasen und mindern das Wohlbefinden.

Eine Ein- oder Durchschlafstörung führt meist zu Müdigkeit und einer geringen körperlichen und geistigen Belastbarkeit. Als Folge kommt es zu innerer Unruhe und Nervosität, die sich als depressive Verstimmung verstärken kann.

Eine Schlafstörung ist chronisch, wenn sie regelmäßig in mindestens drei Nächten pro Woche auftritt.

Ein immer wieder gestörter Schlaf, hält nicht nur wach und belastet die Psyche. Die Störung macht sich auch in körperlichen Beschwerden bemerkbar. So stellen sich häufig Kopfschmerzen, Zähneknirschen, (nächtliche) Atemstörungen und eine geminderte Leistungsfähigkeit ein. Gerade letztere beeinflusst das Leben von Betroffenen tiefgreifend: Sie empfinden im Alltag schnell einen zu grossen Leistungsdruck und geraten unter Stress, was zu Ängsten, Panikattacken und langfristig zum Burnout führen kann. Auch das soziale Leben leidet, wenn sich Menschen mit Schlafstörungen schnell überanstrengt fühlen und ein grosses Bedürfnis nach Ruhe die Motivation senkt und der Freizeitgestaltung im Wege steht.

All diese Beschwerden beeinflussen und verstärken sich gegenseitig, sodass anhaltende Schlafstörungen die Lebensqualität massiv beeinträchtigen können. Umso wichtiger ist es, die Ursachen der Schlafprobleme zu erkennen und zu behandeln.

Mondphasen

Wenn Schlaf zum Problem wird und die Erholung ausbleibt, kann das viele Ursachen haben. Welche körperlichen und psychischen Faktoren zu Schlafstörungen führen können.

Frau Bett kann nicht schlafen

Nicht jede Schlafstörung ist gleich. Insgesamt gibt es mehr als 80 verschiedene Formen, die sich in sieben Gruppen zusammenfassen lassen.

Frau sorglos und ausgeruht dank gutem Schlaf

Neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden bieten sich zahlreiche Alternativen an, die zu einem gesunden Schlaf führen können.

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Das enthaltene Lavendelöl löst innere Anspannung und erhöht folglich die Schlafqualität.